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Sichere Cloud für Unternehmen: Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit im Mittelstand

von Redaktion
Menschen versammeln sich vor einem leuchtenden Portal in Form einer bunten Cloud – eine symbolische Darstellung des digitalen Wandels und der grenzenlosen Möglichkeiten der Cloud-Technologie.
Cloud-Technologie als Türöffner für den Mittelstand: Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen setzen auf sichere, zertifizierte Cloud-Lösungen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.
 

In diesem Artikel lesen Sie,

  • warum Clouds auch für den Mittelstand immer wichtiger werden,
  • was eine sichere Cloud für den Mittelstand braucht und
  • auf welche Zertifikate Anwender achten sollten.

Zunehmender Fachkräftemangel, Innovationsfähigkeit und internationale Wettbewerbsstärke sind drei Hauptaspekte, weswegen Digitalisierung ein Topthema bleibt. Auch KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) müssen ihre Initiativen intensivieren. Welche Rolle spielen Cloud-Lösungen für KMU? Welche Cloud ist für den Mittelstand optimal?

Deutscher Mittelstand – Rückgrat der Wirtschaft

DAX-Unternehmen und Großkonzerne machen die großen Schlagzeilen. Der Motor der deutschen Wirtschaft sind aber die 3,5 Millionen KMU. Sie stehen für über 99 Prozent aller Unternehmen und für knapp 97 Prozent der Exportunternehmen. Als Exporteure setzen sie knapp 230 Milliarden Euro um. 

Aktuelle Herausforderungen im Mittelstand

Zwei kürzliche erschienene Studien werfen ein aktuelles Schlaglicht auf die Situation des Mittelstands. Das KMU-Barometer des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn (Mai 2025) beruht auf Daten einer Erhebung der Europäischen Zentralbank (SAFE – Survey on the Access to Finance of Enterprises). Die bedeutsamste Problemlage für den Mittelstand ist der anhaltende Fachkräftemangel (36%). Darauf folgen „Kundengewinnung“ (33%) sowie Produktions- und Arbeitskosten (23 %).

Fachkräftemangel, Kundengewinnung und Kosten zählen laut KMU-Barometer 2025 zu den größten Herausforderungen für den Mittelstand.
Fachkräftemangel, Kundengewinnung und Kosten zählen laut KMU-Barometer 2025 zu den größten Herausforderungen für den Mittelstand.
 

Die Sonderbefragung zum Mittelstandspanel der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) im Januar 2025 artikuliert fünf Herausforderungen des Mittelstands für das Jahr 2025: Bürokratie, Fachkräftemangel, Kosten, Kaufzurückhaltung und politische Unsicherheit. Die Sorge um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland wächst in diesem Unternehmenssegment. Die KfW resümiert: „Die Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität Deutschlands hängen ganz wesentlich von der Innovationsfähigkeit ab. Das bisher sehr leistungsfähige Innovationsökosystem droht im internationalen Vergleich an Boden zu verlieren. Insbesondere bei der Entwicklung neuer Technologien – zu denen auch die Digitalisierung gehört – hängt es hinterher“.

Digitalisierung als Kernkomponente für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation

Was können Unternehmen tun, um in der Erfolgsspur zu bleiben? Ein Standbein zukünftiger Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftlichen Erfolgs sieht die KfW in der Digitalisierung:

[…] in der Breite der Wirtschaft müssen Innovationskraft und Digitalisierung vorangebracht werden […]. Ohne Erfolge bei Innovationen und Digitalisierung […] werden keine gesamtwirtschaftlich messbaren Fortschritte bei Produktivität oder Wachstum erzielbar sein und die Erneuerungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft wird wesentlich beeinträchtigt […]. Insgesamt ist es kurz- und mittelfristig wichtig, digitale Technologien in die Anwendung in den Unternehmen zu bekommen sowie Anwendungen von digitalen Technologien in Produkt- und Dienstleistungsangebote zu integrieren.

– KfW Research Positionspapier, 12. März 2025

Viele führende Mittelständler haben die Notwendigkeit der Digitalisierung erkannt. Sie reichern z.B. Produkte mit digitalen Services an: ebm-papst, der Weltmarkt- und Technologieführer im Bereich der Lüfter-, Gebläse- und Ventilatorentechnik, nutzt Analysen von Anlagendaten, um die Kühlleistung an den tatsächlichen Bedarf anzupassen. Der Verpackungsmaschinenbauer Optima sieht KI-basierte Services als Innovationstreiber und nutzt Potenziale von Generativer KI, um z.B. Maschineninformationen über natürliche Sprache einfach zugänglich zu machen. Mit diesen Mehrwertdiensten sichern sie ihre führende Rolle im internationalen Wettbewerb.

Für ISVs (Independent Software Vendors) wie die d.velop AG, den führenden Anbieter für Content Services Applikationen im deutschsprachigen Markt, bedeutet Digitalisierung einen Wandel des Geschäftsmodells. „Wir haben schon sehr frühzeitig erkannt, dass unsere Zukunft nicht in der On-Premises-Welt liegt, sondern in SaaS, Software as a Service“, erläutert Nico Bäumer, der CTO von d.velop, „wir wollten unsere Software elegant, einfach und skalierbar aus einer sicheren Cloud für Unternehmen anbieten“.

Sichere Cloud für Unternehmen als Maschinenraum der Digitalisierung

Allen diese digitalen Entwicklungen – egal ob bei klassischen, etablierten Maschinenbauern oder bei ISVs – ist eines gemein: Die Digitalisierung braucht einen Maschinenraum. Und mit Künstlicher Intelligenz steigt die Nachfrage nach kurzfristig verfügbaren Ressourcen abermals. „Der Nutzen von Cloud erschließt sich nicht immer und augenblicklich. Ein reines Verschieben von Workloads entbehrt oft einer wirtschaftlichen Sinnhaftigkeit. Die Suche nach Use- und Business Cases fällt dem ein oder anderen Mittelständler aufgrund mangelnder Transparenz und Erfahrung schwer“, sagt Heiko Röhr, Head of Cloud Expert Sales bei der Deutschen Telekom. „Dennoch – wann immer es gelingt, diese Hürde zu überwinden, stellt sich heraus, dass bei richtiger Anwendung Cloud genau die Art von IT-Bereitstellungsmodell ist, welches perfekt zu den neuen Business-Anforderungen von Mittelständlern passt. Sie ist ein sensationell einfach zu nutzendes All-in-one-Paket“.

Nutzer müssen nicht in zusätzliche Lizenzen investieren und die Ressourcen werden als Komplettservice bedarfsgerecht bereitgestellt. Aufwände für ein eigenes Infrastrukturmanagement, Installationen und Wartung entfallen damit, was angesichts ausgelasteter Inhouse-Ressourcen und eines leergefegten IT-Marktes ein großer Vorteil ist. Die Cloud erlaubt dem Mittelstand die schnelle und risikofreie Erprobung von neuen Services – Ressourcen, die nicht mehr gebraucht werden, gehen einfach zurück und erzeugen keine Kosten. Häufig zeigt sich, dass die Cloud sogar ein höheres IT-Sicherheitsniveau bieten kann als der Inhouse-Betrieb – ganz zu schweigen von der Senkung des Energieausstoßes.

Die Cloud für den Mittelstand

Die Cloud – ein Paket voller Vorteile? Wichtig ist ein dritter Blick auf das Cloud-Gesamtpaket. Denn natürlich lässt sich nicht wegdiskutieren, dass Clouds als Standardprodukt häufig nicht gerade mit einem exzellenten Support glänzen. Zugleich bleibt die Abhängigkeit von der Technologie des Anbieters – und nicht zuletzt auch die Unwägbarkeiten der aktuellen (2025) Geopolitik. Was braucht eine sichere Cloud für Unternehmen?

  • Umfassende Souveränität
    Souveränität summiert verschiedene Anforderungen von Nutzern an Clouds. Dazu gehören weitgehende Selbstbestimmung, Entscheidungsfreiheit und Unabhängigkeit beim Einsatz der Cloud. Aber auch Compliance, die Einhaltung von (europäischen) Regulatorien, Sicherheit und Resilienz sind Themen, die in Souveränität hineinspielen. Souveränität lässt sich technisch in drei Aspekten abbilden: Datensouveränität für umfassende Datenkontrolle, Betriebssouveränität verhindert den unberechtigten Zugriff auf Ressourcen und technologische Souveränität minimiert Abhängigkeiten (Vermeidung Vendor Lock-in). 
  • DSGVO-Compliance
    Ein zentrales Thema für europäische Unternehmen, dass sie personenbezogene Daten nachweisbar entsprechend den europäischen Regularien schützen. Diese Anforderung kann durch einen europäischen Cloud-Standort unter dem Management eines europäischen Anbieters gelöst werden. Achten Sie auf ISO 27018, 27701 und die Trusted-Cloud-Zertifizierung.
  • Skalierbarkeit & Flexibilität
    Häufig werden traditionelle Hosting-Angebote als Clouds vermarktet. Wenn die genutzten IT-Ressourcen aber synchron mit den Business-Anforderungen wachsen oder schrumpfen sollen, braucht es echte Cloud-Features wie Auto Scaling. Dann entstehen für Nutzer auch Kosten- und Agilitätsvorteile. 
  • Branchenzertifizierte Sicherheit
    Viele Clouds sind nicht für den Einsatz in spezifischen Branchen zugelassen. Auch KMU-Cloud-Lösungen brauchen über allgemeine Zertifikate wie ISO 27017 und BSI C5 hinaus entsprechende Belege, wenn sie in bestimmten Branchen eingesetzt werden sollen. Dazu gehören beispielsweise GXP für die Pharma-Branche, TISAX für Automotive oder – ganz aktuell – ein Financial Addendum, um die DORA-Anforderungen der Finanzbranche zu erfüllen.
  • Individueller Support
    Individueller Support ist für viele Unternehmen, insbesondere wenn sie nur geringe interne Cloud Skills haben, ein wichtiges Auswahlkriterium für die Wahl der Cloud. Viele Cloud-Anbieter setzen auf non-personalen Support über Dokumentationen im Web oder Self Service. Persönliche Ansprechpartner, mit denen Anwender Problemstellungen auch in der Landessprache diskutieren können, sind hingegen ein deutliches Plus.

All-in-one Paket: sichere Cloud für Unternehmen aus Europa

Die Lösung für diese Cloud-Herausforderungen liegt in der Nutzung einer souveränen, europäischen Cloud wie der Open Telekom Cloud. Als OpenStack-basierte Cloud minimiert sie Anbieterabhängigkeiten und garantiert eine Datenhaltung und einen Servicebetrieb in Europa. Das erfüllt die gängigen europäischen Anforderungen an Datensicherheit und erlaubt Nutzern auch die Durchsetzung ihrer Rechte. Mit dem deutschen und englischsprachigen Support bietet die Open Telekom Cloud jederzeit einen persönlichen Ansprechpartner.

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Warum Open Telekom Cloud?

Umfassende Zertifizierungen und Zusatzvereinbarungen wie das Financial Addendum, die Verpflichtung nach §203 StGB und die Wahrung des Sozialgeheimnisses nach §35 SGB I erlauben den Einsatz der Open Telekom Cloud sogar für Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Ärzte, Krankenversicherungen oder Banken. Sie ist eine sichere Cloud für Unternehmen.

Unabhängige Analysten von Forrester und ISG stufen die Open Telekom Cloud als eine der führenden europäischen Clouds ein – wegen ihres umfassenden Portfolios, ihrer KI-Potenziale und ihrer souveränen Eigenschaften (ISG Multi Public Cloud Provider Lens 2024): „Mit der Open Telekom Cloud wird eine hochmoderne sichere Infrastruktur für europäische Geschäftskunden angeboten. Souveränität, die Einhaltung der Compliance, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit sind unverzichtbare Merkmale, die strikt eingehalten werden. T-Systems garantiert, dass die Daten in europäischen Rechenzentren verarbeitet und gehostet werden, der Betrieb erfolgt ausschließlich mit europäischen Mitarbeitenden. Die Cloud-Sicherheit wird mit der BSI C5-Zertifizierung dokumentiert“.

Übersicht Vorteile Open Telekom Cloud für Mittelstandsunternehmen

Umfassende Zertifizierung belegt hohes Sicherheitsniveau und Einsetzbarkeit auch im regulierten Umfeld (Public, Health, KRITIS, Finance) und auch als Cloud-Lösung für kleine Unternehmen.
 


2024 haben sich über 400 Mittelständler für die Open Telekom Cloud entschieden – und die Unternehmen, die sie einmal gebucht haben, erweitern ihr Engagement kontinuierlich. „Ich sehe dafür drei Gründe“, erläutert Röhr, „Die Open Telekom Cloud ist einfach zu nutzen und zu verstehen, sie bietet umfassende Kostentransparenz, seit Jahren stabile Preise und als Produkt aus Deutschland deutschen Support und hohe Zuverlässigkeit“.

 

Professionelle Prozessbegleitung bei Cloud-Migration

Die Cloud selbst ist zunächst nur eine Plattform. KMU-Cloud-Lösungen zeichnen sich dadurch aus, dass Cloud-Anbieter, mehr als nur eine skalierbare Infrastruktur-Plattform im Self Service über das Internet anbieten: Professional und Managed Services ergänzen fehlende Inhouse-Kompetenzen für den Einstieg, die Migration und den Betrieb von Cloud-Lösungen für kleine Unternehmen. T-Systems begleitet KMU beispielweise mit einer umfassenden Methodik beim Cloud-Einstieg.

Analyse & Einstieg


In einem initialen kostenfreien Workshop mit unseren Experten machen wir eine gemeinsame Bestandsaufnahme. Wir prüfen Ihre Situation und diskutieren Ihre Ziele. Auf dieser Basis entsteht ein Basis-Konzept für Ihren Cloud-Einstieg. Dabei können auch Partner aus unserem Ökosystem helfen.

Detailplanung


Im Rahmen einer Detailplanung wählen wir gemeinsam, welche Workloads in die Open Telekom Cloud sollen. Wir wählen die passenden Ressourcen aus und etablieren eine Architektur für die Technik und das Management der Cloud-Ressourcen. Mit einer Roadmap erhalten Sie eine klare Planung. Inkludiert sind auch Security und Compliance Checks sowie das Aufsetzen von Sicherheitsmaßnahmen, so dass Sie eine sichere Cloud für den Unternehmenseinsatz erhalten.

Implementierung & Migration


Sie haben die Wahl, ob sie über Ihre Konsole oder über den API-Zugriff ihre individuelle Virtual Private Cloud aufbauen und verwalten. Wenn die Ressourcen bereitstehen, können Sie Workloads, Applikationen und Daten migrieren. Wichtig: Mit Ihrer eigenen Instanz erhalten Sie auch Zugriff auf eine Fülle von Management-Tools, die den Einsatz der Cloud erleichtern.

Monitoring & Support


Mit der Open Telekom Cloud erhalten Sie viele Infrastruktur-Dienste inklusive. Wir kümmern uns um die Sicherheit der Plattform, stellen gehärtete Betriebssysteme bereit und aktualisieren Services kontinuierlich. Das Financial Dashboard bietet Ihnen Kostenkontrolle. Unser Customer Success Management begleitet Sie und hilft, die Cloud optimal zu nutzen. Selbstverständlich haben Sie auch kostenlos Zugriff auf unseren 24/7 Support oder können an Trainings teilnehmen.

Souveräne Digitalisierung für den Mittelstand

Sie wollen mehr über unsere Support-Leistungen erfahren, suchen einen sicheren Cloud-Speicher für Unternehmen oder wollen unverbindlich diskutieren, wie Sie in die Cloud einsteigen können? Sprechen Sie uns an.

Kontakt aufnehmen
 
 

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Cloud-Lösungen für Unternehmen

Welche Zertifizierungen sollte ein sicherer Cloud-Anbieter haben?

Mindestanforderungen an eine sichere Cloud für den Mittelstand sind ISO 27001, 27017, 27018 und BSI C5 Typ2. Fragen Sie in jedem Fall nach diesen Zertifikaten.

Wo werden meine Daten tatsächlich gespeichert?

Sicherer Cloudspeicher für Unternehmen des Mittelstands bedeutet: Daten sollten auf jeden Fall in ausfallsicheren europäischen Rechenzentren liegen. Lassen Sie sich die Standorte der Rechenzentren geben und erläutern, welche Maßnahmen für Datenresidenz implementiert sind, so dass Sie gegenüber Aufsichtsbehörden auskunftsfähig sind.

Kann ich Patientendaten in der Cloud speichern?

Das hängt von der Cloud ab. Patientendaten sind mehr als personenbezogene Daten. D.h. Basis-Anforderung ist, dass die Cloud DSGVO-konform ist. Darüber hinaus müssen weitergehende Anforderungen der Gesundheitsbranche, aber evtl. auch an die Verarbeitung von Sozialdaten, erfüllt werden. 

Welche Standards sind für Behörden wichtig?

Behörden verlangen eine Einhaltung von Kriterien, die adäquat zu den Anforderungen des IT-Grundschutzes sind.

Was gilt für kritische Infrastrukturen (KRITIS)?

Für den Einsatz im KRITIS-Umfeld muss der Betreiber der Cloud beim BSI als KRITIS-Betreiber registriert sein und die regelmäßig rechtlich notwendigen Prüfungen ablegen.

Ist eine Cloud-Lösung auch für kleine Unternehmen interessant?

Unternehmen jeder Größenordnung und Branche können von Clouds profitieren. Endanwender können auf fertig nutzbare SaaS-Lösungen zurückgreifen, IT-Experten können auch die Vorteile von PaaS (z.B. Container oder Datenbanken as a Service) und IaaS (z.B. GPU-Ressourcen für das Training von Künstlichen Intelligenzen oder den Betrieb von Applikationen) nutzen.

Können IoT/OT-Daten sicher in der Cloud verarbeitet werden?

Ja. Aber das erfordert Sicherheitskonzepte, die über die Infrastruktur hinausgehen. So sollten Daten insbesondere auch beim Transfer geschützt werden und die genutzten IoT-Plattformen z.B. brauchen eigene Sicherheitskonzepte.

Wie sieht effektive Datensicherung aus?

Effektive Datensicherung muss im Wesentlichen zwei Anforderungen erfüllen: Zum einen braucht es eine redundante Speicherungs-Architektur, die die Potenziale günstiger Speichervarianten ausschöpft (z.B. Cold Object Storage), zum anderen müssen Speichervorgänge weitgehend automatisiert ablaufen.


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